TIPS um Web-Hosting und Anbieter:

Der Weg zu einer Webseite:

Überblick: Man kann klar eine Webseite auf eingenen Rechner erstellen und auf dem Rechner betreiben. Dann muss aber der Rechner Tag und Nacht laufen. Der Rechner muss schnell sein und genügend Arbeitsspeicher haben. Der Rechner gut in Puncto Sicherheit Stand halten. Der Rechner braucht einen zweiten Rechner, um bei technischem Ausfall die Webseite noch erreichbar bleibt. Also der Rechner muss, muss...

Es lohnt sich nicht im kleine Rahmen. Finanziell nicht und vom Aufwand ebenso wenig. Dafür können es Web-Hoster (Hosten: Unterbringen) um Einiges besser. 

Eben dafür erheben sie Gebühren in Form von Hostingspackete. Und gerade bei diesen Angebote muss man acht walten lassen. Es ist nicht immer grün, was sich so anhört. Für Laie ist es sicher schwer zu verstehen. Als Parallele nehmen Siesich einfach die Angebote im Bereich Telefonie und Internet. Im Wirwarr rollt der Euro.

Rechenzentren - Server Farm:

Die Rechenzentren sind sehr sensible Gebäude. Sie bestehen aus einer aufwendigen und teueren Infrastruktur. Ein Rechenzentrum muss gegen Sabotage, Feuer, Erdbeben und Naturgewalten reichlich geschützt werden, damit die Daten ständig zur Verfügung stehen.

Anbieter und Kriterien:

Anbieter gibt es viele! Es gibt sie im Inland und im Ausland. Unter Anbieter gibt es viele, die einfach in ein Rechenzentrum Serverkapazitäten mieten und die an ihre Kunden als Hostingspackete weiter zur Verfügung stellen. Die wenigsten Anbieter haben auch ihr eigenes Rechenzentrum. Die Rechenzentren sind meisten redundant (mindestens doppelt) aufgestellt. Es heisst, dass das Rechenzentrum seine Daten auf ein anderes Rechnezentrum, das womöglich in Übersee ist, spiegelt.    

 

Kostenkontrolle, Haupt-Domain, Sub-Domains, Statistiken, SSL, SQL-Datenbanken, Web Speicher, SSD, Emails, Kündigung:

Es gibt Informationen, die man nicht so einfach erfährt. 

 

Web-Speicher:

Aktuell fast alle Webhoster stellen genügend Webspeicher zur Verfügung in Hostingspackete.

 

Schnelligkeit:

  • Die Server sind mit Festplatten und Speicherkarten mit schnellen und wenig schnellen Zugriffszeiten ausgestattet.
  • SSD Spreicherplatten sind schneller und die Packete damit daher mehr kosten.
  • Dann teilen sich mehrere Kunden einen Server, wie Sie damals Ihren PC mit Ihren Kinder taten oder noch tun.
  • Jeder meldet sich mit seinen Zugangsdaten.
  • Keiner weiss, wer der Nachbar ist, bis auf den Hoster. Irgendwie kommisch, wenn sich eine Seite, die nach Gewalt und Hass anstachelt, als Nachbarin auf den Server haben!?
  • Ein bisschen über den Anbieter lesen schadet nicht.
  • Je mehr Kunden ihre Daten in einem und denselben Server untergebracht sind, umso lastig ist der Server, sprich langsamer. Es heisst: Die Seiten Ihrer Webseite werden langsamer aufgeladen.

 

Hauptdomain und Sub-Domain:

Der Haupt-Domain läuft jährlich. Manche Anbieter bieten 1, 2, 3, 5 Domains im Packet inklusive. Ansonsten kosten die Domains so um 11 Euro im Jahr bei domain.de, .com, .net, .org. Dann gibt es sonder Domains, die vom Preis weit höher seien können.  

Sub.Domais sind meistens kostenlos. Die sind unterdomains vom Hauptdomain, wofür Sie schon zahlen. als Beispiel: Blumen.Susanne-Garten.net

 

SQL-Datenbanken:

Die Datenbank speichert wie ein Inhaltverzeichnis eines Buches die Struktur. Zusätzlich werden Texte der Datenbank übergeben. Bilder, Videos, Musik, Zip Datein werden sichtbar in Verzeichnisse gespeichert. Die hat man vorher hochgeladen. Das ist das Prinzip einer Datenbank.

 

Webseite speichern:

Regelmässig nach Änderungen der Inhalte einer Homepage, sollte man sowohl die Datein per FTP (z.B.: Filezilla) als auch die Datenbank per PHPAdmin lokal speichern.